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On 06.07.2020
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The Rules of American Football - EXPLAINED! (NFL)

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Regeln Nfl Die wichtigsten Regeln, Fouls und Strafen in der NFL Gestoppt ist ein Ballträger, wenn er ins Aus gedrängt oder zu Boden gebracht wird. Am Boden ist ein Spieler, wenn er durch gegnerische. 8/12/ · Das NFL-Lexikon auf 2ndshiftcomic.com Die wichtigsten Begriffe des American Football, damit Ihr die National Football League ohne Probleme verfolgen könnt.
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Offensive Linemen dürfen die Line of Scrimmage niemals überschreiten wenn sie gerade keinen Spieler aus der Defensive abblocken.

Sie dürfen aber Pässe empfangen, sofern sie sich hinter der Line of Scrimmage befinden. Sie sind fast eine reine Defensive, obwohl sie den Titel Offensive tragen.

Eine Ausnahme der Passregel gilt nur für seitlich oder nach hinten geworfene Pässe. Da diese keinen Raumgewinn bedeuten, darf ein Team diese so häufig wie nötig spielen.

Eng verbunden mit dem Passspiel ist der Fumble. Der Begriff bezeichnet einen ballführenden Spieler, der den Ball entweder versehentlich verliert oder der den Ball durch die Einwirkung eines gegnerischen Spielers aus der Hand geben muss.

Es spielt dabei keine Rolle, ob der Ball im hohen Bogen durch die Luft fliegt oder nur den Rasen ansatzweise berührt: Die Regeln besagen, dass der Ball dann für beide Mannschaften frei zugänglich ist.

Letztere Tatsache ist besonders wichtig: Nach einem Fumble ist er Ball frei verfügbar, was bedeutet, dass das Angriffsrecht an die Mannschaft übergeht, die den Ball zuerst wieder in den Händen hält.

Die Regeln bezeichnen diesen Vorgang als Turnover. Auch nach nur einem einzigen von vier Spielzügen würde das Angriffsrecht dann auf die Defense wechseln, was natürlich schmerzhaft für die Offense ist.

Dieser Spielzug wird gelegentlich angewendet, wenn die Aussicht auf einen Punkt- oder Raumgewinn schlecht ist. Der Ball fliegt möglichst weit nach vorne und landet an einer für die Defense schlechten Position.

Nach dem Wechsel des Angriffsrechts muss die Defense den Ball von dort weiterspielen, wo er zuletzt gelandet ist.

Aus diesem Grund versucht die Offense, den Ball so weit wie möglich in das gegnerische Territorium zu treten. Pech hat die Offense dann, wenn die Defense den Punt fängt: Dann läuft das Spiel nämlich normal weiter und der ballführende Spieler der Defense kann seinerseits versuchen, möglichst viel Raum gutzumachen.

Wichtig ist auch, dass der Punt regelkonform sein muss. Er darf also nicht im Seitenaus landen. In professionellen Spielen findet der Scrimmage Kick praktisch nur dann statt, wenn der gegnerische Goalpost 50 oder mehr Yards entfernt ist.

Andererseits wäre nämlich die Option eines Field Goals gegeben, das eine Mannschaft immer vorziehen wird. Die American Football Regeln decken natürlich auch allerlei Fouls ab.

Üblich ist in dieser Sportart nicht etwa die Bestrafung einzelner Spieler, sondern die des Teams — und zwar, indem die Line of Scrimmage zum Nachteil des foulenden Teams versetzt wird.

Zwischen Offense und Defense gibt es zu Spielzugbeginn eine neutrale Zone. Dort darf sich kein Spieler aufhalten.

Kein Spieler darf einen anderen Spieler festhalten, wenn dieser nicht den Ball trägt. Innerhalb der Defense wiegt dieses Vergehen schwerer, weshalb es eine Versetzung der Line of Scrimmage um 10 Yards gibt.

Zusätzlich erhält die Offense einen erneuten ersten von insgesamt vier versuchen, was in der Fachsprache als Automatic First Down beschrieben wird.

Gemeint ist ein Spieler der Defense, der einen ballführenden Spieler in gefährlicher Position angreift. Gefährlich sind etwa die Bereiche an den Knien oder im Kopf oder Nackenbereich, da hier im schlimmsten Fall Knochenbrüche oder Gehirnerschütterungen drohen.

Die hohe Strafe ist daher angemessen, auch wenn dank moderner Schutzausrüstung meistens alles glimpflich ausgeht.

Es ist dabei egal, ob eine versehentliche Berührung oder ein wissentlicher Griff erfolgt. Die Hände haben in dieser Höhe nichts zu suchen, auch wenn American Football ein sehr körperbetonter Sport ist.

Der Receiver darf den Ball immer fangen. Da es nicht gestattet ist, einen Spieler ohne Ball in der Hand zu tacklen, wird ein solches Vorgehen als Foul gewertet.

Dieses schwere Foul hat in der Vergangenheit zu ebenso schweren Verletzungen und auch zum Tod geführt. Will ein Spieler einen anderen Spieler von hinten tacklen, darf dies nur unterhalb der Gürtellinie in der Zone bis zu den Knien geschehen.

Auch ein verwandtes Foul, bei dem ein Spieler unterhalb der Gürtellinie und ein anderer oberhalb aus entgegengesetzten Richtungen gleichzeitig angreifen, ist streng untersagt.

Daher werden beispielsweise Beleidigungen mit hohen Strafen versehen. Es kommt hier jeweils auf die einzelnen Ligen an und wie diese Verbote aussprechen.

Aufgrund der komplexen Regeln wäre es ansonsten nicht möglich, alle Bereiche gleichzeitig zu überwachen. Als Minimum befinden sich immer drei Schiedsrichter auf dem Feld, maximal sehen die Regeln eine Aufstellung von sieben Schiedsrichtern vor.

Je nach Rang bekleiden sie unterschiedliche Funktionen:. Die Anzahl der Schiedsrichter steht und fällt mit der jeweiligen Liga.

Im Amateurbereich des American Football — wo gelegentlich auch auf kleineren Spielfeldern gespielt wird — stehen selten sieben Schiedsrichter zur Verfügung.

Der Spielzug wird sofort unterbrochen. Wird meist bei Zeitdruck durchgezogen. Der Spielzug geht dann allerdings weiter anders als beim Encroachment oder der Neutral Zone Infraction.

Es kommt zu einem "Free Play" für die Offense. Auf die PUP-Liste werden Spieler gesetzt, die sich vor Beginn der Regular Season eine Verletzung beim Football zuziehen, bei denen aber davon ausgegangen wird, dass sie zur oder während der Regular Season wieder einsatzfähig werden.

Wird von der angreifenden Mannschaft praktiziert, sobald sie die für einen First Down erforderlichen Yards nicht erreicht hat - gewöhnlich nach dem 3rd Down.

Im Anschluss an einen Punt wechselt in aller Regel der Ballbesitz. Der Pylon ist Teil der Endzone. Ferner kann der Quarterback selbst mit dem Ball nach vorne laufen.

Die Red Zone hat keine offizielle, sondern lediglich statistische Bedeutung und ist in der Regel nicht auf dem Spielfeld markiert.

Die Offense hofft dabei darauf, dass sich die Verteidiger auf den Running Back fokussieren und der Wide Receiver so relativ ungehindert Raumgewinn erlaufen kann.

Die zuvor getroffene Entscheidung z. Touchdown bleibt bestehen. Die Entscheidung bleibt bestehen. Die vorangegangene Entscheidung wird revidiert z.

Die Entscheidung trifft letztlich der Quarterback kurz vor der möglichen Ballübergabe an den Running Back. Der Ball kann übergeben werden, oder der Quarterback wirft eben einen Pass, je nachdem, was er für die bessere Variante hält.

Zusätzlich gibt es für einen mobilen Quarterback natürlich auch noch die Möglichkeit, selbst zu laufen. Dadurch bekommt die verteidigende Mannschaft zwei Punkte gutgeschrieben.

Dadurch wird Verletzungen entgangen, da man beim Sliden nicht mehr angegriffen werden darf. Mit dieser Aktion beginnt der Angriff. Bei diesem Laufspielzug wird die Ballübergabe des Quarterbacks an den Running Back angetäuscht oder tatsächlich vollzogen - es gibt eben beide Optionen.

Jedes der acht Teams spielte zweimal gegen jedes andere und hatte ein spielfreies Wochenende. Saisonbeginn war damals das Wochenende nach dem Labor Day, manchmal auch ein bis zwei Wochen später.

Die Teams spielten zusätzlich sechs bis sieben Exhibition Games. Bis wurden diese 16 Spiele in 16 Wochen ausgetragen.

Das führte zum Labor-Day-Wochenende als Saisonbeginn. September aus, im Gedenken an die Terroranschläge vom Vor dem Quarterback stehen die fünf Offensive Linemen Center, zwei Guards und zwei Tackles , die die Aufgabe haben, ihn zu schützen und bei Laufspielzügen den Weg für die Ballträger frei zu blocken.

Da er die gegnerischen Verteidiger in seinem Rücken nicht sehen kann, muss er ein besonderes Vertrauensverhältnis zu seinen Offense-Line-Spielern auf der Blind Side haben.

Nach hinten darf dagegen in einem Spielzug unbegrenzt abgespielt werden. Die Offense erhält pro Angriff vier Versuche Downs , um mindestens zehn Yards zu überbrücken und sich der gegnerischen Endzone zu nähern.

Gelingt dies, erhält die Mannschaft ein neues First-Down, anderenfalls wechselt der Ballbesitz Turnover on Downs und der Gegner kann mit seiner Offense aufs Feld, um seine Spielzüge zu beginnen.

Dieser Vorgang bringt dem Team sechs Punkte ein. Zusätzlich wird das Team mit der Chance auf einen Extra-Point belohnt. Dort erhält die Mannschaft die Möglichkeit per Kick über die Torlatte durch die Torstangen einen weiteren Punkt zu erzielen.

Bei diesem muss der Ball vom Kicker zwischen die gegnerischen Torstangen befördert werden. Ein erfolgreiches Field Goal bringt der Mannschaft drei Punkte ein.

Die Defense hat logischerweise das Ziel, Punkte der Offense zu verhindern. Entweder sie stoppt den Gegner und erzwingt einen Punt Versuch, den Ball möglichst weit zu kicken, um dem Gegner einen möglichst langen Weg in die eigene Endzone zu bereiten im vierten Versuch oder sie erobert den Ball mittels eines Fumbles freigeschlagener oder verlorener Ball oder einer Interception abgefangener Pass.

Dabei hat jeder Teilbereich seinen Schwerpunkt, gegen welche Art der Offensivaktionen er agiert und welchen ballführenden Spieler er zu Boden bringen will.

Die Linebacker sind die Tackle-Maschinen. Down by Contact Nichts zu verwechseln mit dem Down als Spielzug: Down by Contact bedeutet, dass der ballführende Spieler von einem Gegenspieler zu Boden gebracht wurde.

Damit ist der Spielzug beendet. Draw Ein je nach Spielverlauf hin und wieder beliebter Spielzug: Der Quarterback täuscht einen Pass an, aber gibt den Ball stattdessen weiter an den Runningback oder läuft selbst los in Richtung gegnerischer Endzone.

Facemask Zwei Bedeutungen sind möglich: Einerseits beschreibt die Facemask das schützende Gitter, das am Footballhelm befestigt ist. Gleichzeitig steht Facemask auch für ein Foul, bei dem ein Spieler in das Gitter eines anderen Spielers greift.

Eine Illegal Formation findet statt, wenn weniger als sieben offensive Spieler an der Line of Scrimmage zu finden sind, während der Snap stattfindet.

Kann die Offense wieder keinen Punkt erzielen, wechselt der Ballbesitz. Fumble Fällt dem ballführenden Spieler der Ball aus den Händen, ist der Ball frei und kann von beiden Teams erobert werden.

Die Tätigkeit des Fallenlassens bezeichnet man als Fumble. Goalline Die Trennlinie zwischen Endzone und dem restlichen Spielfeld.

Hand-Off Weitergabe des Balls ohne einen Pass. Jener Spielzug wird in dieser Phase besprochen. Incomplete Pass Siehe Pass.

Interception Fangen eines Balls durch einen Verteidiger. Line of Scrimmage Die Linie, von der aus jeder Spielzug beginnt.

Sie verläuft immer dort, wo der ballführende Spieler zuletzt zu Fall gebracht wurde. Wird von der Chain Crew angezeigt. Line to Gain Diese etwa 10 Yard breite Distanz muss überwunden werden, damit das angreifende Team erneut einen First Down zugesprochen bekommt.

Muff Nach einem Punt wird der Ball nicht gefangen, sondern nur leicht berührt. Dies nennt man einen Muff, der Ball ist danach wieder frei.

Offense Das angreifende Team. Ihm gegenüber steht die Defense. Nur der Complete Pass ist regelkonform: Der Receiver muss den Ball fangen und unter Kontrolle haben, das Fallenlassen ist nicht erlaubt.

Play Ein Spielzug. Abhängig von der Spielsituation handelt es sich in professionellen Spielen immer um 40 oder 25 Sekunden. Punt Ein Tritt gegen den Ball, bevor dieser auf dem Boden aufkommt.

Punter sind Spieler, die auf diese Aufgabe spezialisiert sind. Quarter Einer der vier Zeitabschnitte eines Football-Matches.

Jedes Quarter ist, abhängig von der Liga, entweder 15 oder 12 Minuten lang. Als Reception wird der Fang selbst bezeichnet.

Safety Eine besondere Form des Punktgewinns siehe Kapitel Zusätzlich eine Position, die dafür verantwortlich ist, Pässe abzufangen.

Scramble Läuft der Quarterback selbst mit dem Ball, ist dies ein Scramble. Tackle Durch den Tackle wird ein Spieler regelkonform zu Boden geworfen.

Während dieser Auszeit wird die Uhr angehalten. Er ist 6 Punkte wert. Turnover Wechselt der Ballbesitz, ist dies ein Turnover.

Überschreitet der ballabgebende Spieler die Line of Scrimmage, ist ein Vorwärtspass nicht mehr erlaubt. Spieler, Ersatzspieler und Ausrüstung Grundsätzlich besteht jedes Team aus elf Spielern, sodass durch Offense und Defense jederzeit 22 Spieler auf dem Spielfeld zu finden sind.

Für gewöhnlich setzt der Quarterback denjenigen Spielzug um, den der Trainer vorgesehen hat. Funktioniert das aufgrund der Spielumstände nicht, kann der Quarterback auch eine Anpassung vornehmen.

Der Quarterback braucht ein hohes taktisches Spielverständnis, weshalb auf dieser Position praktisch immer Spieler mit einer hohen Erfahrung zu finden sind.

Lang am Ball ist der Quarterback selten: Er gibt den Ball normalerweise sofort nach Erhalt durch den Center weiter an einen Receiver Empfänger eines Passes oder einen Runningback Ballträger, der einen Raumgewinn erzielen soll.

Offensive Linemen Diese fünf Spieler direkt vor dem Quarterback haben die Aufgabe, jenen Quarterback vor den defensiven Spielern des gegnerischen Teams zu schützen.

Neben dem Schutz des Quarterbacks werden Center, Guards und Tackles auch eingesetzt, um eventuelle Laufwege freizuräumen. Anfängertipp: Alle fünf Spieler dieser Formation dürfen keine Pässe empfangen!

Runningbacks Diese Ballträger sollen, salopp gesagt, den Ball in die Hand nehmen und laufen. Es gibt diese Spieler als wendigere Halfbacks und als etwas schwerere Fullbacks.

Steht ein nur sehr kleiner Raumgewinn im Fokus des Spielzugs, ist der Fullback oft die bessere Wahl, da er nicht so einfach zu Boden zu bringen ist.

Der Halfback ist deutlich schneller, weshalb der Fullback häufig auch einfach als Blocker für den Halfback dient. Im Idealfall erhält er diesen Ball, rennt an allen eventuell blockierenden defensiven Spielern vorbei und erzielt einen Touchdown — was in der Praxis jedoch nicht allzu häufig vorkommt.

Nehmen wir uns daher jetzt die etwas weniger komplizierte Defense vor: Defensive Linemen Genau gegenüber der Offensive Linemen lässt sich die defensive Variante finden.

Linebacker Hinter der Defensive Line steht das Äquivalent zum Quarterback: Dieser Spieler soll Runningbacks stoppen und muss daher sowohl agil als auch kräftig sein.

Bietet sich die Chance, muss der Linebacker auch in der Lage sein, den gegnerischen Quarterback zu erreichen und zu Fall zu bringen siehe Spielzug: Blitz.

Der Linebacker alleine ist aber nicht ausreichend, um einen Spielzug mit mehreren Receivern des Gegners effektiv zu verteidigen.

Aus diesem Grund gibt es Safeties und Cornerbacks. Cornerbacks verteidigen dabei gegen ein typisches Passpiel, wenn etwa der Quarterback den Ball zu einem Wide Receiver wirft und der Pass ankommt.

Hinter ihnen positioniert sind die Safeties: Falls ein Spieler wie in Runningback durch die Defensive Line bricht und auch am Linebacker vorbeikommt, dienen sie als eine Art Sicherheitsnetz, das noch einmal eine Chance hat, den Runningback zu stoppen was nicht immer gelingt.

Die Ausrüstung im Detail Sehen wir uns als nächstes an, wie die Equipment eines professionellen Spielers aussehen muss.

Durch einen dünnen Gürtel unter dem Kinn bleibt der Helm an seinem Platz. In Amateurligen ist das natürlich nicht der Fall.

Hosen Die Hosen müssen bis über das Knie reichen. Ist das nicht der Fall, droht erneut eine Straft. Schulter-, Oberschenkel- und Knieschützer Besonders wichtig: Diese einige Millimeter dicken Utensilien schützen besonders empfindliche Bereiche vor teilweise groben Verletzungen.

Ohne diese Ausrüstung sollten Sie auf keinen Fall versuchen, selbst zu spielen! Ignorieren Sie die Schutzausrüstung somit in keinem Fall! Freiliegende Haut könnte in diesem Bereich schnell verletzt werden.

Sie sollten bequem und für hohe Agilität auf dem Spielfeld geeignet sein. Ein Dead Ball bleibt tot, bis der nächste Spielzug beginnt.

Nach einem Fumble beispielsweise ist der Ball nach wie vor Live, sodass auch der Gegner in den Besitz des Balls kommen kann. Passspiel Passspielzüge sind recht komplex und folgen ebenfalls eigenen Regeln.

Das ist nur dann der Fall, wenn: a. Sofern dies möglich ist. Blockieren gegnerische Spieler den Weg, muss natürlich improvisiert werden.

Die Defense fängt den Ball in der Luft. Der Spielzug ist sofort beendet. Der Pass gilt als Incomplete Unvollständig.

Wichtig: Pro Spielzug gibt es nur einen einzigen Pass nach vorne für die Offense. Fumble Der Fumble kommt ebenfalls häufiger vor: Dieser Vorgang bezeichnet einen balltragenden Spieler, der den Ball entweder absichtlich oder versehentlich verliert.

Scrimmage Kick Dieser Spielzug ist sozusagen die letzte Hoffnung: Der Scrimmage Kick wird gelegentlich angewendet, wenn das ballführende Team nach dem dritten Versuch des Angriffsrechts nicht davon ausgeht, den benötigten Raumgewinn für einen neuen First Down erzielen zu können.

Landet der Ball im Seitenaus oder wird er gegen einen der Pfosten des Goalposts getreten, gilt auch dieser letzte Versuch als wirkungslos und das Angriffsrecht wechselt.

Punkte Die Punktevergabe ist etwas komplizierter als bei anderen Sportarten. Um diese 6 Punkte zu bekommen, muss der Ball entweder in die Endzone des Gegners getragen oder von einem Spieler dort gefangen werden.

Dieser Punkt ist extrem wichtig: Verliert der Spieler den Ball auch nur wenige Zentimeter vor der Goalline also der letzten Linie vor der Endzone , ist dies kein gültiger Touchdown.

Die Entfernung beträgt etwa 10 Yards. Da dies für professionelle Spieler nicht allzu schwer ist, ist auch die Punkteausbeute eher mager. Da diesmal die andere Mannschaft als Defense agiert, ist dieser Spielzug schwerer als der Point after Touchdown, weshalb es auch 2 Punkte gibt.

Kommt die gegnerische Mannschaft während dieses in der Regel sehr kurzen Spielzugs in den Besitz des Balls, kann sie sich ebenfalls 2 Punkte verdienen, indem es ein Spieler bis in die gegnerische Endzone schafft.

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